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(Die Shackleford-Schwestern

Die Shackleford-Schwestern: Widerspenstig, unbeirrbar und kurz davor, das England der Regency-Zeit in ein entzückendes Chaos zu stürzen, beginnend mit einem verletzten Duke, der niemals damit gerechnet hätte, die Liebe zu finden ...

 

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Reverend Augustus Shackleford hat nur ein Ziel: für jede seiner acht eigensinnigen Töchter einen wohlhabenden Ehemann mit Adelstitel zu finden. Ein beinahe unmögliches Unterfangen, da die jungen Damen nach seiner eigenen Einschätzung nicht den Hauch einer damenhaften Ader in ihren acht Leibern besitzen. Wo er Gentlemen finden wird, die willig – oder töricht – genug sind, sich dieser Aufgabe zu stellen, bleibt ein Rätsel, das selbst göttliches Eingreifen auf die Probe stellen könnte.

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Vom Krieg gezeichnet und von Albträumen verfolgt, hätte Nicholas Sinclair niemals erwartet, ein Herzogtum zu erben. Nach zwanzig Jahren Abwesenheit und schwer verwundet in Trafalgar kehrt der neue Duke of Blackmore mit einer dringenden Aufgabe in sein Stammhaus zurück: schnell zu heiraten und einen Erben zu zeugen. Doch der Gedanke, sich auf dem Londoner Heiratsmarkt auf die Suche nach einer geeigneten Braut zu begeben, ist für seine gequälte Seele wenig reizvoll.

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Als ein unerwartetes Angebot für seine älteste Tochter Grace eintrifft, kann Reverend Shackleford sein Glück kaum fassen. Natürlich erforderte es erhebliche kreative Auslegung, Grace als „respektvoll“, „sanftmütig“ oder „pflichtbewusst“ zu beschreiben – doch der Duke muss das ja nicht gleich herausfinden, oder? Was der Reverend nie erwartet hatte, war, dass die temperamentvolle Art seiner Tochter nicht nur das verwundete Herz des Duke erobern, sondern möglicherweise auch einen Skandal über sie alle hereinbrechen lassen würde.

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Als Graces rebellische Natur auf die sorgsam errichteten Mauern von Nicholas trifft, entdecken beide, dass Heilung – und die Liebe – aus den unerwartetsten Richtungen kommen kann.

 

Reverend Shackleford war ratlos. Er hatte wirklich geglaubt, dass seine Probleme vorbei wären, wenn er seine älteste Tochter Grace mit einem äußerst wohlhabenden Adligen verheiratet hätte. Aber wie der Pfarrer nun allmählich erkannte, reichte es nicht aus, einen reichen Duke in der Familie zu haben, wenn die Tochter, die er zu verheiraten versuchte, die Manieren eines Stallburschen besaß. Und nach allem, was Reverend Shackleford wusste, bestand die Vorstellung seiner zweitältesten Tochter Temperance von bescheidener Zurückhaltung darin, einem Übeltäter lieber gegen das Schienbein zu treten als in seine Weichteile. Kurz gesagt, Temperance war das genaue Gegenteil ihres Namens und obendrein eine Furie. In der Tat fürchtete der Reverend zutiefst, dass er für alle Zeiten mit ihr gestraft sein würde, sollte er niemanden finden, der ihr zumindest beibrachte, ihr Temperament im Zaum zu halten. Doch wie er seinem Vikar stets sagte: Die Wege des Allmächtigen sind unergründlich. Und tatsächlich glaubte Pfarrer Shackleford, seine Gebete seien endlich erhört worden, als er die passende Person fand, um Temperance zur Raison zu bringen.

Lady Gertrude Fotheringale war vornehm, diskret und angemessen verarmt. Zumindest dachte er das ...

Adam Colbourne, der achte Earl of Ravenstone, hatte nicht die geringste Absicht zu heiraten. Als Junge hatte er die kalte, unpersönliche und vor allem lieblose Beziehung seiner Eltern miterlebt. Die Ehe, so schlussfolgerte er, war nichts, was er selbst erleben wollte. Und die berechnenden Heiratspläne der Mütter jeder Saison von Debütantinnen gaben ihm keinerlei Anlass, seine Meinung zu ändern. Das änderte sich erst, als er zufällig einer schwarzhaarigen Furie mit unflätigem Mundwerk begegnete, die es schaffte, seine Welt innerhalb einer einzigen Nacht völlig auf den Kopf zu stellen …

Perfekt für Fans von Regency-Romanzen mit Charme, Humor und einem Hauch von Leidenschaft.

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Demnächst 

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Demnächst 

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Demnächst 

Praise for the shackleford sisters...

“I’m coming to the end of Book 9 and don’t know what I’m going to do without the Shackleford Sisters in my life. Without doubt the best books I’ve ever read.”

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“I have read many a book that has caused me tears, passion and fear, but never, until now, read one that made me laugh to the point of tears. I never want to put these books down.”

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“Brilliant series. Couldn’t stop reading the Shackleford Sisters. I laughed and laughed and loved the romance.”

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